HG Butzko

Ausgangspunkt ist der legendäre Satz des Fußballspielers George Best, der mal sagte: „Das meiste Geld hab ich für Frauen und Autos ausgegeben. Den Rest hab ich verjubelt.“

Und schaut man sich um in der Welt, gewinnt man den Eindruck, als hätte diese Philosophie inzwischen Denken und Handeln in Politik und Wirtschaft komplett übernommen, ganz so, als regiert das Motto: „Lieber zu früh gefreut, als zuletzt gelacht.“

Also schickt HG.Butzko sich mal wieder an, mit dem herzhaft-rauen Charme des Ruhrgebiets zu allem und jedem seine Meinung zu äußern, als stünde man neben ihm an der Theke, und hört ihm dabei zu, wie er die großen Zusammenhänge so beleuchtet, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden:

„Mein Opa hat mir damals beigebracht. Man soll das Fell des Bären nicht verkaufen, bevor man ihn erlegt hat. Und Bäume wachsen nicht in den Himmel.

Auf gut Deutsch: Mit Einnahmen kalkulieren, die noch nicht aufm Konto sind, funktioniert nur, wenn man so doof ist und Wachstum für unendlich hält. Und damit wäre unsere derzeitige Wirtschaftspolitik auch präzise auf den Punkt gebracht.“

Er verbindet das Politische und das Private, den Alltag und den Bundestag, die große Welt und den kleinen Geist. Mit einer einzigartigen Mischung aus Unterhaltung und Tiefgang, brutal witzig und bisweilen besinnlich, entdeckt HG.Butzko die Bösartigkeiten aus heiterem Himmel und das Komische in den Katastrophen des Lebens.

Ein Fest der Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten.
Herzerfrischend. Bewußtseinser-Heiternd.

 

„Geld für Karten in Unterpindhart ist nicht verjubelt!“

 

 

 

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