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	<title>Kleinkunst in Unterpindhart</title>
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		<title>Josef Brustmann</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 18:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin so frei, sprach der Vogel und verflog sich.Frei sein will jeder, und dass er sich in seinem Leben ereignet und seine Blätter schön entfaltet.
Frei sein wie ein Vogel und fliegen, aber nicht gleich vogelfrei, zum Abschuss freigegeben und runterfliegen. Immer gleich diese dumme Angst, sich ein zu grosses Stück abzuschneiden vom Freiheits-Lebenskuchen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin so frei, sprach der Vogel und verflog sich.Frei sein will jeder, und dass er sich in seinem Leben ereignet und seine Blätter schön entfaltet.</p>
<p>Frei sein wie ein Vogel und fliegen, aber nicht gleich vogelfrei, zum Abschuss freigegeben und runterfliegen. Immer gleich diese dumme Angst, sich ein zu grosses Stück abzuschneiden vom Freiheits-Lebenskuchen, der einem doch eigentlich selber gehört; immer gleich diese Angst, zu frech zu sein, während dir die anderen flugsflugs die Flügel stutzen, dein Chef, die Politiker, das Finanzamt, dein Ehegesponst.</p>
<p>Auf diesem schmalen Grat zwischen Vogelfreiheit und vogelfrei fliegt, wackelt, strauchelt der Kabarettist schon von Berufs wegen – und Josef Brustmann noch aus zusätzlicher Lebenspassion und Neugierde. Bei diesem heißen Drahtseilakt heißt es nicht runterfallen, nicht rausfallen aus dem warmen Vogelnest und Josef Brustmann arbeitet dabei mit allen Tricks:</p>
<p>Witz, Aberwitz, absurde Klugheit, ein Schuss Melancholie, ein halbes Dutzend skurriler Instrumente, betörender Gesang, Pfeifen im Walde; und tatsächlich, manchmal fliegt er – und sei es bloß hin, oder lässt auf der Bühne einen echten wunderschönen Drachen steigen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Freiheit in Unterpindhart!“</strong></p>
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		<title>Martin Großmann</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 18:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saison 2012/2013]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist eigentlich wie immer bei Martin Großmann: Er bietet seinem Publikum ein kabarettistisches Theaterstück, das vordergründig in irgendeinen Provinznest angesiedelt und mit sonderbaren Typen bevölkert ist, und von dem man lange Zeit nicht weiß, wie es ausgehen wird. Nur, dass das Finale furios und völlig überraschend über einen hereinbrechen wird, davon kann man auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eigentlich wie immer bei Martin Großmann: Er bietet seinem Publikum ein kabarettistisches Theaterstück, das vordergründig in irgendeinen Provinznest angesiedelt und mit sonderbaren Typen bevölkert ist, und von dem man lange Zeit nicht weiß, wie es ausgehen wird. Nur, dass das Finale furios und völlig überraschend über einen hereinbrechen wird, davon kann man auch ausgehen. Das macht ihn aus. Unter anderem, wohlgemerkt.</p>
<p>50 Jahre arbeiten wie unsere Väter, Rücken kaputt, Fußpilz und dann keine Rente kriegen, das zieht nicht mehr.<br />
Man muss eben einen Riecher dafür haben, wo die nächsten Jahre das Geld verdient wird. So funktioniert das heute. Also investiert Conny alias Martin Großmann seine letzten 120 Euro in griechische Schweinehälften.</p>
<p>Das fünfte Kabarettprogramm von Martin Großmann ist nichts für Dumpfbacken, sondern für Kabarettprofis mit Profil; sozusagen für Lachverständige und Anlegerprofis des guten Humors, also durchaus was für Sie! „Eine Ausnahme auf der deutschen Kabarettbühne: galliger Humor, schauspielerisch umwerfend, ausgereift, schlau, höchst unterhaltsam und zudem und das ist das Schöne, bitterböse.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Futter für das Kleinkunst-Trüffelschwein!“</strong></p>
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		<title>Double Drums</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 18:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Double Drums verschmelzen Musik, Film und Show zu einem Gesamtkunstwerk, das Anspruch und Entertainment miteinander vereint. Für ihre große Experimentierfreudigkeit und die unkonventionelle Mischung verschiedenster Einﬂüsse wurden Alexander Glöggler und Philipp Jungk mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2010 ausgezeichnet. Mit ansteckender Spielfreude bringt das Duo ein Arsenal an Schlaginstrumenten wie Marimbas, Gongs und Trommeln bis hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Double Drums verschmelzen Musik, Film und Show zu einem Gesamtkunstwerk, das Anspruch und Entertainment miteinander vereint. Für ihre große Experimentierfreudigkeit und die unkonventionelle Mischung verschiedenster Einﬂüsse wurden Alexander Glöggler und Philipp Jungk mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2010 ausgezeichnet. Mit ansteckender Spielfreude bringt das Duo ein Arsenal an Schlaginstrumenten wie Marimbas, Gongs und Trommeln bis hin zu Ölfässern und Blechen zum Einsatz und überrascht die Zuschauer mit Einlagen auf Kartons und Gegenständen des täglichen Lebens.</p>
<p>Energiegeladene Rhythmen treffen auf meditative Klänge, pulsierende Filmszenen auf atmosphärische Bilder. Alexander Glöggler und Philipp Jungk gründeten 2004 nach Abschluss Ihres Meisterklassendiploms bei Prof. Sadlo an der Hochschule für Musik München das Percussion Duo Double Drums. Als Stipendiaten des von Sir Yehudi Menuhin gegründeten Vereins &#8220;Live Music Now&#8221; gaben sie über 100 Konzerte.</p>
<p>2010 wurde Double Drums vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Während ihrer Konzertreisen im In- und Ausland traten sie bei internationalen Festivals wie dem 1. Celibidache Festival, dem KlassixMix-Festival des Bayerischen Rundfunks, dem &#8220;Meet in Beijing&#8221; Festival und dem Internationalen Dancefestival auf.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Trommelwirbel für Double Drums!“</strong></p>
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		<title>Django Asül</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 18:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen. Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein. Und das Jahr 2011 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient.
Hatte diese schwarz-gelbe Regierung überhaupt einen Führerschein und wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen. Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein. Und das Jahr 2011 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient.</p>
<p>Hatte diese schwarz-gelbe Regierung überhaupt einen Führerschein und wenn ja für welches Land? Waren die Skandale, die Fernsehlandschaften erschütterten real oder Reality? Wer kam, wer ging? Und wer war überhaupt da?</p>
<p>Aber so ein Jahr wird nicht nur von der Politik, Sport, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur geprägt, sondern auch von wichtigen Themen wie z.B. was die vier Jahreszeiten sonst noch alles zu bieten haben. Django Asül hat sich deshalb vorgenommen: An ein Jahr, das zum Vergessen ist, muss zumindest 100 Minuten erinnert werden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Django ist wieder da und hat ein ganzes Jahr im Gepäck!“</strong></p>
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		<title>Stephan Bauer</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 20:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stephan Bauer schildert auf unverschämt amüsante Weise die Leiden eines eher  melancholischen Genussmenschen an der vom Jugend- und Fitnesswahn besessenen heutigen &#8220;Spaß&#8221;gesellschaft. Kann einer eigentlich noch in Ruhe ein Glas Wein trinken, ohne dass ein zweiter sofort über dessen &#8220;straffen Tanningehalt&#8221; salbadert? Und kann einer nach eigenem Geschmack kochen und schlemmen ohne unverzüglich von aufgeregt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stephan Bauer schildert auf unverschämt amüsante Weise die Leiden eines eher  melancholischen Genussmenschen an der vom Jugend- und Fitnesswahn besessenen heutigen &#8220;Spaß&#8221;gesellschaft. Kann einer eigentlich noch in Ruhe ein Glas Wein trinken, ohne dass ein zweiter sofort über dessen &#8220;straffen Tanningehalt&#8221; salbadert? Und kann einer nach eigenem Geschmack kochen und schlemmen ohne unverzüglich von aufgeregt gackernden eitlen Fernsehköchen gastronomisch belästigt zu werden?</p>
<p style="text-align: justify;">Wo die manischen Selbstverwirklicher hektisch losrennen macht Bauer lieber mal einen Punkt: &#8220;Wieso soll man in 3 1/2 Stunden 42 Kilometer laufen, wenn man in derselben Zeit nach Lissabon fliegen kann?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich will Stephan Bauer – wie wir alle &#8211; nur eins: Privates Glück, doch seine Frau ist ausgezogen, lebt wegen seiner Schwächen beim Vorspiel jetzt mit einem Rechtsanwalt zusammen. Ihm dagegen bleiben Existenzsorgen, Single-Parties und ungespültes Geschirr. Wäre aber alles halb so schlimm, gäbe es nicht noch eine Mutter, die regelmäßig selbstgemachte Marmelade vorbeibringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine neue Frau muss her, das ist klar, doch trotz modischer Hüfthose und regelmäßiger Friseurbesuche hagelt es nur Absagen. Offensichtlich ist in diesem Land kein Platz mehr für die Liebe, weil alle nur noch mit Sex beschäftigt sind. Es heißt zwar, dass es für jeden irgendwo auf der Welt irgendwen gibt, aber langsam setzt sich bei Stephan Bauer die Erkenntnis durch, dass sein Gegenüber wohl bei der Geburt gestorben ist.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong> „Bitte erfüllt; Stephan Bauer erneut in Unterpindhart!“</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Luise Kinseher</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 18:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen Sie sich frei! Ziehen Sie den Stecker aus der Dose und gehen Sie vom Netz! Entfliehen Sie dem Alltag und werden Sie Gast im Hotel Freiheit.
Garantiert ohne Überwachungskameras, Wanzen, Schwiegermütter,  garantiert ohne Handys, Terminkalender oder andere, lästige Zwangsmaßnahmen. Hier dürfen Sie alles, was sie wollen, können, was Sie mögen, sogar bedenken, was Sie sagen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen Sie sich frei! Ziehen Sie den Stecker aus der Dose und gehen Sie vom Netz! Entfliehen Sie dem Alltag und werden Sie Gast im Hotel Freiheit.</p>
<p>Garantiert ohne Überwachungskameras, Wanzen, Schwiegermütter,  garantiert ohne Handys, Terminkalender oder andere, lästige Zwangsmaßnahmen. Hier dürfen Sie alles, was sie wollen, können, was Sie mögen, sogar bedenken, was Sie sagen! Ob es nun ein Zimmer mit Alpenpanorama und Meerblick, ein Frühstück in der Abendsonne, ein sprudelndes Bad im Eigensinn oder auch nur ein halsbrecherischer Gedankenflug sein soll – das Hotelpersonal macht ´s möglich.</p>
<p>Von der Hoteldirektion bis zum Hotelgast werden wieder mal alle von der grandiosen Schauspielerin und Kabarettistin Luise Kinseher selbst gespielt, denn Kinsehers altbekannte Firma lebt weiter. Von Gitti Lachner bis Helga Frese macht jede wieder mit.</p>
<p>Frei nach dem Motto: „Wenn alles geht, geht gar nichts mehr und dann is eh scho wurscht!“ Doch trotz der erfolgreichen Errungenschaften droht dem Hotel Freiheit die baldige Schließung. „Feindliche Übernahme“ heißt das große schreckliche Wort, das sich keiner auszusprechen traut. Überall lauert der Feind.</p>
<p>Schließlich macht sich das Hotelpersonal auf, zu retten, was noch zu retten ist, doch blödsinniger Weise beginnt es einen Feldzug gegen sich selbst: Um die Freiheit zu retten, wird sie erstmal abgeschafft! Ein allzu komisches Szenario beginnt, das in jedem Fall lustiger ist als die Wirklichkeit. Versprochen! Denn zum Glück gibt’s da noch Luise Kinseher, die Kabarettistin.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Hotel Freiheit im Landgasthof Unterpindhart!“</strong></p>
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		<title>Lizzy Aumeier</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saison 2012/2013]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie gilt als die Entdeckung des bayerischen Musikkabaretts der letzten Jahre.
Ihr Körper ist Ihr Kapital und das Markenzeichen der „Barbie-Fehlpressung“ und so entsteht daraus die wohl ansehnlichste Landkarte mit individuellen landschaftlichen, örtlichen Gegebenheiten, die man sich nur wünschen kann.
Selbstironie, Spontaneität, Hinterfotzigkeit, Schlagfertigkeit und Witz kennzeichnen ihre unglaubliche Bühnenpräsenz.
Erleben sie eine unvergleichliche Mischung aus „&#8230;das Zwerchfell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie gilt als die Entdeckung des bayerischen Musikkabaretts der letzten Jahre.</p>
<p>Ihr Körper ist Ihr Kapital und das Markenzeichen der „Barbie-Fehlpressung“ und so entsteht daraus die wohl ansehnlichste Landkarte mit individuellen landschaftlichen, örtlichen Gegebenheiten, die man sich nur wünschen kann.<br />
Selbstironie, Spontaneität, Hinterfotzigkeit, Schlagfertigkeit und Witz kennzeichnen ihre unglaubliche Bühnenpräsenz.</p>
<p>Erleben sie eine unvergleichliche Mischung aus „&#8230;das Zwerchfell strapazierender, beißender Ironie, heißer Erotik, ausgefallenen Wortspielen und  beispielhafter Musikalität&#8230;“</p>
<p>Das Beste aus den Programmen „AufBass´d“, „Boxenluder“ und „Voll drauf“ &#8211; preisgekröntes Kabarett<br />
Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg 1994<br />
Münchner „Kabarett Kaktus“ 2001<br />
Regensburger „Thurn und Taxis Kabarettpreis“ 2002<br />
Kabarettpreis der Stadt Hof „Hofer Theresienstein“ 2002<br />
2. Platz „Passauer Scharfrichterbeil“ 2002<br />
2. Platz „Paulaner Solo“ ein kabarettistischer Wettstreit 2003<br />
Kulturpreis der Stadt Neumarkt/Opf. 2003</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Das Beste für Unterpindhart!“</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Martin Schmitt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 18:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saison 2012/2013]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blues und die bayerische Sprache. Das sind zwei urwüchsige Angelegenheiten. Und es sind zwei spezielle Themenwelten, die nicht nur gut zusammenpassen, sondern sich sogar hervorragend ergänzen. „40 Jahre bayerisch sprechen und 30 Jahre Bluespiano spielen, da liegt es doch für mich natürlicherweise auf der Hand, beides zu verbinden. So ist es mir zum ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blues und die bayerische Sprache. Das sind zwei urwüchsige Angelegenheiten. Und es sind zwei spezielle Themenwelten, die nicht nur gut zusammenpassen, sondern sich sogar hervorragend ergänzen. „40 Jahre bayerisch sprechen und 30 Jahre Bluespiano spielen, da liegt es doch für mich natürlicherweise auf der Hand, beides zu verbinden. So ist es mir zum ersten Mal gelungen, meine Gefühle direkt und unverfälscht in meiner Heimatsprache in meine Lieder einfließen zu lassen – sei es nun auf humoristische, ironische, hintergründige oder ernste Art“.</p>
<p>Martin Schmitt verbindet mit seinem neuen Album bayerische Texte mit Blues-, R&amp;B-, Soul- und Jazzelementen &#8211; gewissermaßen eine Rückbesinnung auf seine musikalischen und sprachlichen Wurzeln. Sozusagen „blues no bayerisch“.</p>
<p>Die Texte sind so bunt wie das Leben: Es geht um Ärger mit unliebsamen Zeitgenossen („Damadawada“), um Anmach-katastrophen („Des gehd ned guad“) und dem heute häufig zu hörenden herzhaften Fremdwörtermissbrauch („Der Nektar ist ein Fluß“). Aus der monotonen Ansage im Flugzeug wird ein Boogie Woogie „Schmittisch Airways“. In „Nimma dahoam“ wird klar wie schmerzhaft der Verlust der Heimat sein kann. So nachdenklich Songs wie „Am Kinderbett“ auch sein können: Das Positive scheint in den Kompositionen und Texten von Martin Schmitt immer auch durch. Das wird einem spätestens bei der Ballade „Schau nach vorn“ klar. Konkrete Lebenshilfe wird einem schließlich mit „Aufbassn!“ zu Teil. Ob auf dem Display der Waage steht „bitte nur eine Person“ oder ob man beim Bungee-Jumpen nach dem Absprung hinter sich hört: „Halt! No ned!“ – oiso: Aufbassn!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Aufbasst: Martin Schmitt ist wieder da“</strong></p>
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		<title>Luftmentschn</title>
		<link>http://www.kleinkunst-unterpindhart.de/2012/06/luftmentschn/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 20:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saison 2011/2012]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorhang auf und Film ab! Mit dem neuen Programm der Luftmentschn gibt es etwas für Augen und Ohren. Großes Kino heißt die neue CD und das bietet sie auch: mehr als neunzig Minuten filmreife Klänge mit hörbaren Avancen für den Oscar für die Beste Musik.
Die Luftmentschn bringen durch Ihre Kompositionen das Kopfkino zum Überlaufen! Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vorhang auf und Film ab! Mit dem neuen Programm der Luftmentschn gibt es etwas für Augen und Ohren. Großes Kino heißt die neue CD und das bietet sie auch: mehr als neunzig Minuten filmreife Klänge mit hörbaren Avancen für den Oscar für die Beste Musik.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Luftmentschn bringen durch Ihre Kompositionen das Kopfkino zum Überlaufen! Sie entführen mit Flamenco-Anklängen zum feurig-leidenschaftlichen ´Torero`, fiedeln wie wild über den rhythmisch stürmischen ´Golfo de Biskaia`, wehen mit arabisch angehauchten Klängen über die ´Blaue Moschee` und schwelgen zur melancholischen ´Elegie der Leidenschaft`.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie musikalische Artisten unter einer Weltkuppel wandeln die Luftmentschn mit Leichtigkeit zwischen Jazz, Klassik, Folk, Pop, Tango, Landler und Klezmer. In jedem Ihrer Instrumentalstücke hört man die unbändige Spiel-freude, mit der sie Akkordeon, Kontrabass, Gitarren, Violine und Schlagzeug die vielfältigsten Töne entlocken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre kreativen und expressiven Kompositionen und Arrangements klingen mal nach Asien, mal nach Südamerika, mal nach Europa. Ihre Ohren scheinen die Luftmentschn oft im Himmel zu haben, mit den Füßen bleiben sie doch auf dem Boden. Sie sind erdig und abgedreht zugleich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Luftmentschn muten an wie bayerische Mariachi: ein bisschen Herschmerz, ein bisschen Liebe und ein bisschen Wahnsinn.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Unterpindhart: Wie die Luft zum Atmen“</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h4><strong> </strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kabarett Blözinger</title>
		<link>http://www.kleinkunst-unterpindhart.de/2012/05/kabarett-blozinger/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hallertauer Kleinkunstpreis 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit Facebook auf Selbstfindung im Märchenwald. Am Beginn von BlöZingers neuem Programm  stand ein Schulwandertag. Den   wollten die beiden Kabarettisten Robert  Blöchl und Roland Penzinger   eigentlich zum Thema machen. Irgendwann  landeten sie dann aber bei   Grimms und anderen Märchen. Und der Umstieg  hat sich bezahlt [...]]]></description>
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<p>Mit Facebook auf Selbstfindung im Märchenwald. Am Beginn von BlöZingers neuem Programm  stand ein Schulwandertag. Den   wollten die beiden Kabarettisten Robert  Blöchl und Roland Penzinger   eigentlich zum Thema machen. Irgendwann  landeten sie dann aber bei   Grimms und anderen Märchen. Und der Umstieg  hat sich bezahlt gemacht:   Das Publikum erwartet unter dem Titel „Und  wenn sie nicht gestorben sind   . . .“ eine grenzgeniale Märchenstunde,  in der vom Bösen Wolf über   Däumelinchen bis zur Hexe alle möglichen  Figuren auf höchstem Niveau   persifliert werden. Dazwischen bleibt aber  auch Zeit für einen   Selbstfindungstripp. Denn eigentlich sind die  beiden Männer – der   Naturfreund Kurt und der Facebook-Junkie Richie –  in den Wald gegangen,   „um durch Rituale loslassen zu lernen“.</p>
<p>Was dabei herauskommt, ist ein großartiger Abend mit    Lagerfeuerromantik und Slapstick, der beweist, dass die sogenannte    Kleinkunst ein ganz großes Kunststück sein kann. Und dass    Männergespräche auch Frauen die Tränen in die Augen treiben können – vor    Lachen. (Mathias Ziegler / Wiener Zeitung)</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kabarett aus Wien</strong></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Zu den weiteren Teilnehmern des <a href="../category/kleinkunstpreis/kleinkunstpreis-2012/">Hallertauer Kleinkunstpreis 2012</a></p>
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